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T-Kanal-Blockade mit Mibefradil: Die Herzarbeit wird ökonomisiert

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
440452
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 28 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M it der Blockade von TKalziumkanälen wird in Kürze ein neues Wirkprinzip die antihypertensive Therapie bereichern. T-Typ-Kalziumkanäle sind gehäuft in koronaren Gefäßmuskelzellen und in Geweben des Reizleitungssystems zu finden, während die L-Typ-Kalziumkanäle, über die alle anderen Kalziumantagonisten ihre Wirkung entfalten, in der peripheren Gefäßmuskulatur und im Myokard zu finden sind. T-Kanäle bleiben im Vergleich zu LKanälen nur kurzzeitig geöffnet, werden aber bei viel niedrigerem

Schlagworte

T-Kanal-Blockade Mibefradil Herzarbeit koronare Vasodilatation antihypertensive Therapie Kalziumkanäle Herzfrequenz Nebenwirkungen Kortisontherapie Polyarthritis Calcium Channel Blockers Hypertension Vasodilation Heart Rate Corticosteroids Arthritis