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Strumaprophylaxe: Jodsalz reicht bei Schwangeren nicht

Herberhold, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
440491
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Herberhold, C.
Ausgabe
Heft 27 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-1836 S P E K T R U M AKUT (4) Deutsches Ärzteblatt 94, Heft 27, 4. Juli 1997 Strumaprophylaxe Jodsalz reicht bei Schwangeren nicht ubertät, Schwangerschaft und Stillperiode sind Lebensabschnitte, in denen der Jodbedarf erhöht ist. Hier wird dringend eine zusätzliche JodidProphylaxe empfohlen. Diese freiwillige Strumaprophylaxe ist eine Notlösung. In vielen Ländern wie den USA oder Kanada ist für eine routinemäßige Jodierung von Nahrungsmitteln gesorgt. Die tägliche Einnahme liegt über 1 000

Schlagworte

Strumaprophylaxe Jodsalz Schwangere Jodbedarf Schilddrüse Jodtablette Ernährung Ultraschalluntersuchung Jodmangel Fetale Schilddrüse Iodine Thyroid Gland Pregnancy Dietary Supplements Goiter Ultrasonography