CareLit Fachartikel

Tinnitus aus Sicht der Zahnmedizin

Goebel, G.; Prochno, T.; Bayerl, J.R.; Färber, A.; Kuhn, J.W.; Hanika, M.; Behrens, N.; Nover, U.; Dieckmann, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
440542
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Goebel, G.; Prochno, T.; Bayerl, J.R.; Färber, A.; Kuhn, J.W.; Hanika, M.; Behrens, N.; Nover, U.; Dieckmann, J.
Ausgabe
Heft 27 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Tinnitus, ein häufiges Ohrgeräusch, kann auch zahnmedizinische Ursachen haben. Zahnärzte sollten bei Patienten mit Tinnitus die zahnmedizinische Anamnese und mögliche Zusammenhänge mit Kiefergelenksstörungen (CMD) berücksichtigen. Eine fehlerhafte Bisslage oder Zähneknirschen kann zu Muskelverspannungen und Druck auf Nerven führen, was Tinnitus auslösen oder verstärken kann. Die Behandlung umfasst oft eine zahnärztliche Untersuchung, die Anpassung von Zahnersatz oder Schienen zur Entlastung des Kiefergelenks. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und HNO-Ärzten kann

Schlagworte

Tinnitus Zahnmedizin Ohrgeräusche Kiefergelenk Therapie Diagnostik Dental Care Temporomandibular Joint Disorders Hearing Disorders Pain Management Diagnosis Deutsches Ärzteblatt