Das atopische Ekzem: Neue pathophysiologische Konzepte und exogene Provokationsfaktoren
Wüthrich, B.; Ruzicka, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das atopische Ekzem, auch bekannt als atopische Dermatitis, ist eine weit verbreitete chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit einer Prävalenz von über zehn Prozent bei Kindern und 0,5 bis 1 Prozent bei Erwachsenen. Die Behandlung erfordert ein integriertes Therapiekonzept, das die komplexen pathophysiologischen Zusammenhänge berücksichtigt. Neuere Konzepte betonen die Wechselwirkungen zwischen genetischer Veranlagung und externen Provokationsfaktoren. Ein besseres Verständnis der pathophysiologischen Mechanismen sowie die Identifizierung und Eliminierung dieser exogenen Faktoren sind