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Chirurgische Glaukom-Behandlung: Zytostatika und Wachstumsfaktoren-Hemmer als begleitende Medikation

Mietz, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
440695
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mietz, H.
Ausgabe
Heft 25 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Glaukom ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung. Die Trabekulektomie ist die gängigste Operation zur Senkung des intraokularen Drucks (IOD), bei der das Trabekelwerk und der Schlemmsche Kanal entfernt werden, um eine kontrollierte Ableitung von Kammerwasser in den subkonjunktivalen Raum zu ermöglichen. Ein zentrales Problem ist die Proliferation von fibrovaskulärem Bindegewebe in der Umgebung, die als Hauptursache für das Scheitern der Operation gilt. Diese Vernarbung beeinträchtigt den Abfluss des Kammerwassers. Der Einsatz von Zytostatika und Wachstumsfaktoren-Hemmern als

Schlagworte

Glaukom Trabekulektomie intraokularer Druck Kammerwasser fibrovaskuläres Bindegewebe Erblindung zytostatika Wachstumsfaktoren-Hemmer Glaucoma Trabeculectomy Intraocular Pressure Aqueous Humor Fibroblasts Antineoplastic Agents Growth Factor Inhibitors Deutsches Ärzteblatt