CareLit Fachartikel

Charakterisierung der Multisystematrophie: Erster internationaler Kongreß in London am 22. und 23. März 1997

Probst-Cousin, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
440699
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Probst-Cousin, S.
Ausgabe
Heft 25 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Multisystematrophie (MSA) ist eine sporadisch auftretende Erkrankung des Erwachsenen, die durch eine Kombination von Symptomen eines Parkinson-Syndroms, Kleinhirnerkrankungen, autonomen Störungen und Pyramidenbahnauffälligkeiten gekennzeichnet ist. Morphologisch zeigen sich Zellverlust, Entmarkung und Gliose in spezifischen Hirnregionen. In den letzten Jahren wurden charakteristische oligodendrogliale Einschlusskörper identifiziert, die zur Definition der MSA als klinisch-pathologische Entität beitrugen. Da viele MSA-Patienten auch Parkinson-Symptome aufweisen und MSA in einigen Fällen

Schlagworte

Multisystematrophie Parkinson-Syndrom Kleinhirnerkrankung autonomes Nervensystem Zellverlust Gliose oligodendrogliale Einschlusskörper Krankheitsverlauf idiopathische Parkinson-Krankheit internationales Symposium Multiple System Atrophy Parkinson Disease Autonomic Nervous System Diseases Cerebellar Ataxias Neuropathology Neurodegenerative Diseases