CareLit Fachartikel

Unnötige Verzögerung bei der Diagnostik des Ösophagusund Magenkarzinoms

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
441010
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 21 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer Studie aus Leeds wurde die Zeitspanne zwischen dem Auftreten erster Symptome und der endgültigen Diagnose bei Patienten mit Ösophagusund Magenkarzinom untersucht. Die Prognose dieser Patienten hängt stark vom Tumorstadium zum Zeitpunkt der Therapie ab. Verzögerungen in der Diagnostik führen häufig zu fortgeschritteneren Tumorstadien, was die Langzeitergebnisse negativ beeinflusst. Insgesamt wurden 115 Patienten, davon 27 mit Ösophaguskarzinom und 88 mit Magenkarzinom, analysiert. Die Untersuchung berücksichtigte Anamnese sowie frühere Arztbesuche, um die Ursachen für die

Schlagworte

Ösophaguskarzinom Magenkarzinom Diagnostik Tumorstadien Prognose Langzeitergebnisse Verzögerung Erstsymptomatik Esophageal Neoplasms Stomach Neoplasms Diagnosis Prognosis Delayed Diagnosis Time-to-Diagnosis Deutsches Ärzteblatt