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KBV: Kassen dürfen Budgeterhöhungen nicht länger verweigern
EB · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Dokument
441061
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus Bund und Ländern KBV: Kassen dürfen Budgeterhöhungen nicht länger verweigern KÖLN. Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten Quartal 1997 weniger für Arzneimittel ausgegeben als im Jahr zuvor. Darauf wies die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) kürzlich in Köln hin. In den alten Bundesländern sanken die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen um rund fünf, in den neuen Bundesländern um sieben Prozent. Für das gesamte Bundesgebiet ergab sich ein Rückgang um 440 Millionen DM auf 7, 85
Schlagworte
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Arzneimittelausgaben
Budgeterhöhungen
Krankenkassen
Strafzahlungen
Gesundheitsversorgung
genveränderte Zuckerrüben
Kurzzeitstipendien
Gesundheitsprojekte
Tuberkulose
Leistungsorientierte Entgelte
Pflegekosten
Health Care Costs
Health Policy
Pharmaceutical Services
Health Services Accessibility