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Gesundheitsrisiko von Gentechnik-Nahrung: Gentransfer im Darm ist nicht ausgeschlossen

Koch, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
441076
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koch, K.
Ausgabe
Heft 20 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-1330 (26) Deutsches Ärzteblatt 94, Heft 20, 16. Mai 1997 Etwa vier Monate braucht die umstrittene „Roundup-Ready“-SojaSorte von Monsanto bis zur Reife. Das „neue“ Gen, das die Pflanzen im Erbgut tragen, benötigen sie in dieser Zeit einoder zweimal. Immer, wenn der Farmer den Unkrautbewuchs zwischen den Soja-Keimlingen für zu stark hält, nebelt er das Feld mit dem Monsanto-Herbizid „RoundupReady“ ein. Das Gift dringt durch die Blattoberflächen in alle Pflanzen ein und blockiert ein

Schlagworte

Gentechnik Gesundheitsrisiko Soja Allergierisiko Gentransfer Antibiotikaresistenz Roundup-Ready Toxizität Mikrobiologie Pflanzenbiotechnologie Robert Koch-Institut Genetically Modified Organisms Allergens Soybeans Antibiotic Resistance Herbicides