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Die Rolle von Boswellia-Säuren in der Therapie maligner Gliome

Böker, D.; Winking, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
441238
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Böker, D.; Winking, M.
Ausgabe
Heft 18 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Prognose maligner Gliome bleibt ungünstig, da herkömmliche Behandlungsansätze wie Operation und Bestrahlung keine signifikante Verbesserung bieten. Daher rückt die Optimierung chemotherapeutischer und adjuvanter Therapien in den Fokus. Eine vielversprechende Option zur Beeinflussung des perifokalen Ödems könnte die Therapie mit Boswellia-Säuren darstellen, die die Leukotrien-Synthese hemmen. Diese Substanzen könnten potenziell die Behandlungsergebnisse bei maligne Gliomen verbessern, indem sie entzündliche Prozesse modulieren und die Tumorumgebung günstig beeinflussen. Weitere Forschung

Schlagworte

Boswellia-Säuren maligne Gliome Therapie chemotherapeutische Möglichkeiten adjuvante Therapien perifokales Ödem Boswellia Glioma Chemotherapy Adjuvant Therapy Edema Leukotrienes Deutsches Ärzteblatt