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Berufliche Strahlenexposition durch Radon und dessen Folgeprodukte: Konsequenzen für die Anerkennung als Berufskrankheit

Eigenwillig, G.G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
441414
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eigenwillig, G.G.
Ausgabe
Heft 16 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die berufliche Strahlenexposition durch Radon und dessen Folgeprodukte stellt ein Gesundheitsrisiko dar, insbesondere für Bergleute, die an Bronchialkrebs und Lungenfibrose erkranken können. Dies betrifft vor allem Beschäftigte, die vor über vierzig Jahren in den Beruf eintraten, als die Gefahren der Radon-Folgeprodukte noch nicht ausreichend bekannt waren und Schutzmaßnahmen fehlten. Ein nachweisbarer Kausalzusammenhang zwischen der versicherten Berufstätigkeit, der schädlichen Strahlenexposition und der Erkrankung ist entscheidend für die Anerkennung als Berufskrankheit. In solchen Fällen

Schlagworte

Strahlenexposition Radon Berufskrankheit Bronchialkrebs Lungenfibrose Bergleute Lung Neoplasms Occupational Diseases Fibrosis Radiation Injuries Carcinogens Deutsches Ärzteblatt