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Lebensweisheiten und Kommentare: Aus der Praxis eines Augenarztes (Um die Situation im Sprechzimmer möglichst plastisch werden zu lassen, hat der Autor Informationen über Geschlec…

Tasche, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
441447
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Tasche, T.
Ausgabe
Heft 16 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

[40] Deutsches Ärzteblatt 94, Heft 16, 18. April 1997 S C H L U S S P U N K T PostScriptum M, 60: „Die Augen sind ja das Wichtigste! Das heißt, das Zweitwichtigste. Woll’ ma’ sagen, ziemlich wichtig! “ M, 55: „Das ist’n Ding mit dem scharf Kucken. Da hab’ ich ’nen Faible für! “ M, 65: „Liegen Sie mal drei Wochen im Koma! Und dann fangen Sie an zu lesen! “ M, 82: „Ich bin kein großer Fernsehfreund. Ich seh’ von sieben bis halb zehn! “ M, 72: „Fernsehn is mein Hobby, ich seh’ gern Triller oder’n

Schlagworte

Augenarzt Patienten Lebensweisheiten Sprechzimmer Geschlecht Alter Brille Gesundheitsvorsorge Eye Diseases Patient Care Health Behavior Gender Age Factors Vision Disorders Deutsches Ärzteblatt