CareLit Fachartikel

Pulmonale Hypertension im Kindesund Jugendalter: Möglichkeiten der Langzeitbehandlung

Michel-Behnke, I.; Bauer, J.; Thul, J.; Will, A.; Hagel, K.; Dapper, F.; Schranz, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
441574
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Michel-Behnke, I.; Bauer, J.; Thul, J.; Will, A.; Hagel, K.; Dapper, F.; Schranz, D.
Ausgabe
Heft 14 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die pulmonale Hypertension (PH) im Kindesund Jugendalter ist mit verschiedenen kardialen, pulmonalen und systemischen Erkrankungen verbunden. Die Prognose der betroffenen Kinder hängt stark von der Ursache und dem Zeitpunkt der Diagnose ab. Aufgrund der unterschiedlichen Ursachen und Verhaltensmuster ist eine einheitliche Therapie nicht möglich. Neue Behandlungsansätze, wie Anti-Koagulation, Vasodilatatoren (einschließlich inhalativem Stickstoffmonoxid und intravenöser Prostazyklintherapie) sowie Transplantationen, haben die Behandlungsergebnisse erheblich verbessert. Es besteht die

Schlagworte

pulmonale Hypertension Kinder Jugendalter Langzeitbehandlung Therapie Prognose Behandlungsstrategien Vasodilatatoren Transplantation Anti-Koagulation Hypertension Pulmonary Child Adolescent Treatment Outcome Anticoagulants