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Diagnostische Nebenkriterien für das Marfan-Syndrom („Ghent-Nosologie 1996“)

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
441649
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 13 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die diagnostischen Nebenkriterien für das Marfan-Syndrom gemäß der Ghent-Nosologie von 1996. Das Marfan-Syndrom ist eine genetische Erkrankung des Bindegewebes, die verschiedene Körpersysteme betrifft. Die Nebenkriterien umfassen spezifische Merkmale wie Veränderungen an den Augen (z.B. Linsenluxation), Skelettanomalien (z.B. überdurchschnittliche Körpergröße, lange Gliedmaßen) sowie kardiovaskuläre Auffälligkeiten (z.B. Aortenaneurysmen). Diese Kriterien unterstützen die klinische Diagnose, insbesondere wenn die Hauptkriterien nicht vollständig erfüllt sind. Die

Schlagworte

Marfan-Syndrom Ghent-Nosologie diagnostische Kriterien genetische Erkrankung Bindegewebserkrankung kardiovaskuläre Manifestationen ophthalmologische Befunde Skelettanomalien Marfan Syndrome Genetic Diseases X-Linked Connective Tissue Diseases Cardiovascular Diseases Eye Diseases Skeletal Diseases Deutsches Ärzteblatt