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Rezidivierende Angioödeme durch C1-Inhibitor-Mangel: Erstickungsrisiko – Aktuelle Aspekte bei Diagnostik und Therapie der Angioödeme

Bork, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
441732
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bork, K.
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Angioödeme sind plötzliche, oft ausgeprägte Schwellungen, die häufig die Augenlider oder Lippen betreffen, jedoch auch andere Hautareale und innere Organe involvieren können. Besonders gefährlich ist ein Glottisödem, da es zu Erstickungsgefahr führt. Eine präzise Diagnostik ist entscheidend, da es zwei unterschiedliche Erkrankungen gibt, die ähnliche Symptome hervorrufen, jedoch unterschiedliche Ursachen und Behandlungsansätze erfordern. Der C1-Inhibitor-Mangel ist eine dieser Ursachen, und die aktuelle Forschung fokussiert sich auf die Verbesserung der Diagnostik und Therapie dieser

Schlagworte

Angioödeme C1-Inhibitor-Mangel Erstickungsrisiko Diagnostik Therapie Schwellungen Glottisödem Pathogenese Angioedema C1 Inhibitor Anaphylaxis Edema Immunologic Deficiency Syndromes Respiratory Distress Deutsches Ärzteblatt