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Kalziumantagonist Mibefradil: Selektive Hemmung der T-Typ-Kanäle

Pohlmann, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
441752
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pohlmann, B.
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

B ereits 1992 hat Professor P. J. Meunier (Lyon) in einer Interventionsstudie an mehr als 3 200 älteren Frauen nachgewiesen, daß die Substitution von 1 200 mg Kalzium kombiniert mit 800 I. E. Vitamin D3 das Risiko einer Schenkelhalsfraktur um 43 Prozent senkt. Der chronische VitaminD-Mangel stellt, so Professor R. Bouillon (Leuven) auf der Fachpressekonferenz in Lyon, einen starken Risikofaktor für beschleunigten Knochenverlust dar. Die hohe Dosierung Kalzium mit Vitamin D kann dem sekundären

Schlagworte

Kalziumantagonist Mibefradil T-Typ-Kanäle Osteoporose Vitamin D Hypertonie Angina pectoris Blutdrucksenkung Herzfrequenz Nierensteine Therapie Prophylaxe Calcium Channel Blockers Osteoporosis Hypertension Blood Pressure