CareLit Fachartikel

QT-Syndrome: Aspekte zur Pathogenese, molekularen Genetik, Diagnostik und Therapie

Haverkamp, W.; Schulze-Bahr, E.; Hördt, M.; Wedekind, H.; Funke, H.; Borggrefe, M.; Assmann, G.; Breithardt, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
441824
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haverkamp, W.; Schulze-Bahr, E.; Hördt, M.; Wedekind, H.; Funke, H.; Borggrefe, M.; Assmann, G.; Breithardt, G.
Ausgabe
Heft 11 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das QT-Syndrom ist eine Gruppe von Erkrankungen, die durch eine verlängerte QT-Zeit im Elektrokardiogramm gekennzeichnet sind und das Risiko für lebensbedrohliche Arrhythmien erhöhen. Die Pathogenese umfasst genetische Faktoren, die häufig Mutationen in Ionenkanälen betreffen, was zu einer Störung der elektrischen Aktivität des Herzens führt. Molekulargenetische Analysen sind entscheidend für die Diagnostik, da sie helfen, die spezifischen genetischen Ursachen zu identifizieren. Die Therapie umfasst sowohl medikamentöse Ansätze als auch invasive Verfahren wie die Implantation eines

Schlagworte

QT-Syndrom Pathogenese molekulare Genetik Diagnostik Therapie Herzrhythmusstörungen Long QT Syndrome Genetics Diagnosis Therapy Heart Rhythm Disorders Deutsches Ärzteblatt