CareLit Fachartikel

Untersuchungsmethoden zur Abklärung der Verdachtsdiagnose des idiopathischen: Normaldruckhydrozephalus

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
441901
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Untersuchungsmethoden zur Diagnostik des idiopathischen Normaldruckhydrozephalus (iNPH). Diese Erkrankung ist durch eine Ansammlung von Liquor im Gehirn gekennzeichnet, die trotz normalem Druck auftritt. Zur Abklärung der Verdachtsdiagnose kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, darunter bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT), die eine Beurteilung der ventrikulären Erweiterung ermöglicht. Zudem werden klinische Tests zur Bewertung von Symptomen wie Gangstörungen, Demenz und Harninkontinenz durchgeführt. Eine frühzeitige und präzise

Schlagworte

Normaldruckhydrozephalus Diagnostik Untersuchungsmethoden Verdachtsdiagnose Idiopathisch Neurologie Hydrocephalus Normal Pressure Diagnosis Diagnostic Imaging Idiopathic Diseases Neurology Magnetic Resonance Imaging Deutsches Ärzteblatt