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Endgültige Rettung für Patienten, die am Meningokokkus-Erreger erkrankt sind?

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
441906
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 10 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Meningitis und Septikämie, verursacht durch den Meningokokkus-Erreger, sind häufige Schlagzeilen-Themen, insbesondere aufgrund der oft jungen Betroffenen und der hohen Sterblichkeitsrate von 10 bis 30 Prozent. Diese Rate bleibt selbst bei frühzeitiger Antibiotikagabe und intensivmedizinischer Behandlung meist unverändert. Zu den Hauptursachen für den Tod zählen hartnäckige myokardiale Depressionen und Hypotonien. Trotz medizinischer Fortschritte bleibt die Prognose für Patienten mit schweren Meningokokken-Infektionen herausfordernd, was die Notwendigkeit weiterer Forschung und effektiverer

Schlagworte

Meningitis Septikämie Meningokokkus Infektion Sterblichkeitsrate Antibiotika Intensivstation myokardiale Depression Hypotonie Meningococcal Infections Septicemia Antibacterial Agents Intensive Care Units Myocardial Depression Hypotension Deutsches Ärzteblatt