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Ein Selbstporträt Paul Wunderlichs: Rote Linie auf schwarzem Bütten

Roemer, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
441909
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Roemer, E.
Ausgabe
Heft 10 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D er Raum sieht nach Handwerk aus, eine alte Druckpresse inmitten. Es riecht nach Terpentin. Es ist Terpentin in einem undefinierbaren Duftgemisch. „Auf Zink ätzen wir mit einem Präparat, das Phosphorsäure enthält, auf Stein: Salpetersäure“, sagt Ernst Hanke, der Drucker. Der Drucker hat Mitspracherecht. Das habe ich also schon begriffen. Paul Wunderlich, der Maler, lächelt. Es geht um ihn, sein Abbild, seinen Kopf, streng nach links gewandt, keine simple Fotoähnlichkeit, herbe Stilisierung des

Schlagworte

Paul Wunderlich Selbstporträt Lithographie Drucktechnik Kunst Farben Terpentin Zinkplatte Kreativität Bildende Kunst Art Lithography Painting Color Creativity Visual Arts