CareLit Fachartikel

Hochrisikofamilien mit Mammaund Ovarialkarzinomen: Möglichkeiten der Beratung, genetischen Analyse und Früherkennung

Beckmann, M.W.; Niederacher, D.; Goecke, T.O.; Bodden-Heidrich, R.; Schnürch, H.; Bender, H.G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
442384
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Beckmann, M.W.; Niederacher, D.; Goecke, T.O.; Bodden-Heidrich, R.; Schnürch, H.; Bender, H.G.
Ausgabe
Heft 4 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Angeborene genetische Störungen in den Genen BRCA1 und BRCA2 erhöhen das Risiko für Mammaund Ovarialkarzinome erheblich, wobei häufig bereits junge Frauen betroffen sind. Eine gezielte anamnestische Identifizierung von Hochrisikopersonen ermöglicht den Nachweis von Genmutationen. Betroffenen kann daraufhin eine spezifische Betreuung sowie ein Früherkennungsprogramm angeboten werden. Die klinisch-genetische Beratung umfasst die Durchführung von BRCA1- und BRCA2-Tests und die Empfehlung geeigneter präventiver Maßnahmen. Ziel ist es, durch frühzeitige Identifikation und Intervention die

Schlagworte

Hochrisikofamilien Mamma-Karzinom Ovarialkarzinom genetische Störungen BRCA1 BRCA2 Früherkennung genetische Analyse Breast Neoplasms Ovarian Neoplasms Genetic Testing Genetic Counseling BRCA1 Protein BRCA2 Protein Deutsches Ärzteblatt