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Zytomegalievirus-Infektionen nach Transplantationen: Klinische Problematik, Diagnostik und Therapie

Stamminger, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
442386
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stamminger, T.
Ausgabe
Heft 4 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zytomegalievirus-Infektionen sind nach Transplantationen eine häufige Komplikation, die eine frühzeitige Diagnosestellung erfordert. Besonders kritisch ist die interstitielle Pneumonie nach Knochenmarktransplantation, bei der die Therapie in fortgeschrittenen Stadien oft nicht erfolgreich ist. Neuere Erkenntnisse zur Pathogenese des Zytomegalievirus haben zur Entwicklung verbesserter diagnostischer und therapeutischer Ansätze geführt. Diese beinhalten eine engmaschige Überwachung der Patienten sowie eine Frühintervention, die unter anderem die Gabe von Nukleosidanaloga umfasst. Solche

Schlagworte

Zytomegalievirus Infektion Transplantation Diagnostik Therapie Pneumonie Knochenmarktransplantation Pathogenese Frühintervention Nukleosidanalog Cytomegalovirus Infections Pneumonia Diagnosis Therapy Nucleosides Deutsches Ärzteblatt