CareLit Fachartikel
Therapie von Karzinomen: Wie Resistenzen gegen Antihormone entstehen
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
442526
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
lange jeder Einzelfall eine sorgfältige Abschätzung des Nutzens gegen die Nebenwirkungen der medikamentösen Prophylaxemaßnahmen. Als Sofortmaßnahme rät das RKI zu einer möglichst raschen Reinigung und Desinfektion der Wunde, zunächst mit Seife unter fließendem Wasser, dann mit einem viruswirksamen Hautdesinfektionsmittel. Falls man sich für eine medikamentöse Prophylaxe entscheidet, sollte die Behandlung innerhalb von zwei Stunden nach der Verletzung beginnen. Dieses enge Zeitfenster erfordert
Schlagworte
Karzinome
Antihormone
Resistenzen
Tamoxifen
Rezeptorformen
Hormonwirkung
Antihormonwirkung
Mammakarzinom
Endometriumkarzinom
Gestagene
Antigestagene
Glukokortikoid-Rezeptoren
Antineoplastic Agents
Hormones
Receptors
Steroid