CareLit Fachartikel

Menschenrechtsverletzungen: Ärztliche Organisationen leisten Widerstand

Kloppenborg, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
442852
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kloppenborg, J.
Ausgabe
Heft 48 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die schlechte Wirtschaftslage trägt, so die „Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs“ (IPPNW), dazu bei, daß sich Mafia-Organisationen, Spekulation, Korruption und ein blühender Schwarzmarkt ausbreiten. Rund 60 Prozent der Bevölkerung sind – dem Bericht der Ärzterepräsentanten zufolge – nicht sozialversichert. Sie können meist weder eine ärztliche Behandlung noch Medikamente bezahlen. Zudem sind in Diyarbakir trotz des Bevölkerungsanstiegs keine neuen Gesundheitsstationen eröffnet

Schlagworte

Menschenrechtsverletzungen ärztliche Organisationen Gesundheitsversorgung Folter Ärzte ohne Grenzen Impfprogramme Säuglingssterblichkeit Korruption Asylbewerber Ethik Menschenrechte internationale Zusammenarbeit Human Rights Medical Ethics Health Services Torture