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Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern: Telekommunikation in der Versorgung Schädel-Hirn-Verletzter

Piek, J.; Müller, J.; Gaab, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
443226
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Piek, J.; Müller, J.; Gaab, M.
Ausgabe
Heft 44 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M ecklenburg-Vorpommern als Flächenstaat hat eine der höchsten Unfallziffern in Deutschland. Bis September 1993 standen zur neurochirurgischen Versorgung nur die neurochirurgischen Fachabteilungen in Greifswald und Schwerin zur Verfügung. Bei Übernahme der Leitung der Neurochirurgischen Klinik am 1. März 1992 wurde klar, daß die Kombination zwischen modern ausgestattetem Rettungssystem mit an der Klinik stationiertem Rettungshubschrauber und völlig unzureichender Kapazität an

Schlagworte

Telekommunikation Schädel-Hirn-Verletzungen Neurochirurgie Bildkommunikation Patientenversorgung Mecklenburg-Vorpommern Notfallversorgung Bildübertragung Intensivmedizin Diagnostik Brain Injuries Telemedicine Neurosurgery Emergency Medical Services Communication Systems Intensive Care Units