CareLit Fachartikel

Rekombinantes follikelstimulierendes Hormon: Hohe Effizienz bei niedriger Dosis

Petersen, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
443317
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petersen, U.
Ausgabe
Heft 43 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-2800 (82) Deutsches Ärzteblatt 93, Heft 43, 25. Oktober 1996 D ie Entwicklung des rekombinanten follikelstimulierenden Hormons (FSH) ist ein wesentlicher Fortschritt in der medikamentösen Sterilitätstherapie. Damit wurde der Engpaß in der Versorgung mit Gonadotropinen überwunden; denn das Ausgangsprodukt für die „alten“ Gonadotropine, der Urin postmenopausaler Frauen, steht nur begrenzt zur Verfügung. Durch die gentechnologische Herstellung von FSH wurde, so Dr. Alexander Rübig

Schlagworte

rekombinantes Hormon follikelstimulierendes Hormon FSH IVF Schwangerschaftsraten Anovulation Selbstinjektion Gonadotropine Behandlungseffizienz Reinheit Follicle Stimulating Hormone Recombinant Proteins Infertility Ovulation Induction Pregnancy Gonadotropins