CareLit Fachartikel
Mitteilungen: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft – Erneuter Hinweis: ACE-Hemmer-induzierte angioneurotische Ödeme auch bei Langzeit-Anwendung nicht übersehen
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Dokument
443329
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Angioneurotische Ödeme, bevorzugt im Gesichts-, Mund-, Zungen-, Rachenund Kehlkopfbereich, wie sie – oft in der Frühphase – bei der Behandlung mit ACE-Hemmern (in 0, 1 Prozent bis 0, 3 Prozent) auftreten können, stellen stets eine ernstzunehmende unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) dieser Stoffklasse dar. Die potentielle Gefährdung eines Patienten mit Angioödem dieser Lokalisation resultiert aus folgenden empirisch gut belegten Beobachtungen: 1. Die Progredienz und Ödem-Ausbreitung im
Schlagworte
ACE-Hemmer
angioneurotische Ödeme
unerwünschte Arzneimittelwirkung
Notfall-Intubation
Atemwegsobstruktion
Glucocorticoide
Antihistaminika
Patientenbeobachtung
Langzeit-Anwendung
Arzneimittelkommission
Angioedema
Angiotensin-Converting Enzyme Inhibitors
Adrenaline
Antihistamines
Corticosteroids
Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions