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Nobelpreis für Medizin 1996: Wozu der MHC eigentlich nütze ist

Koch, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
443341
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koch, K.
Ausgabe
Heft 42 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Nobelpreis für Medizin 1996 Wozu der MHC eigentlich nütze ist ewebeverträglichkeitsmerkmale“, „Transplantationsantigene“ oder auch englisch „major-histocompatibility-complex“ (MHC) – diese Bezeichnungen stammen aus der Zeit vor 1970, als die einzige „Funktion“ dieser auf fast allen Zellen vorhandenen Gewebeantigene zu sein schien, Organtransplantationen zu verhindern. Der erste klare Beweis, daß MHC-Moleküle aber tatsächlich eine biologisch sinnvolle Aufgabe haben, brachte dem Schweizer

Schlagworte

MHC Transplantationsantigene Immunologie Virus-Infektionen T-Zellen Erreger Autoimmunkrankheiten Krebs Nobelpreis Rolf Zinkernagel Peter Doherty Histocompatibility Antigens Immunology Viruses Autoimmune Diseases Cancer