CareLit Fachartikel
Herzrhythmusstörungen/ICD-Implantation: Wann sind die Patienten fahrtauglich?
Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
443380
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
jedoch das Risiko eines Lokalrezidivs und ist daher der operativen Lokaltherapie unterlegen. Die Prognose wird im wesentlichen bestimmt durch die Größe des Tumors zum Zeitpunkt der Diagnose und das Ansprechen auf die Chemotherapie, meßbar an der sichtbaren Rückbildung des Tumors unter anfänglicher Chemotherapie. In den Therapiestudien der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie beispielsweise ist die Behandlung in ihrer Intensität gestaffelt nach dem individuellen
Schlagworte
Herzrhythmusstörungen
ICD-Implantation
Fahrtauglichkeit
Patienten
Verkehr
Therapie
Synkopen
Empfehlungen
Risikofaktoren
Prognose
Kardiologie
Europäische Gesellschaft
Arrhythmias
Implantable Cardioverter-Defibrillators
Driving
Syncope