CareLit Fachartikel

Nachweis und Bestimmung von Drogen im Urin mittels Immunoassays

Külpmann, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
443391
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Külpmann, W.
Ausgabe
Heft 42 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Immunoassays, die beim Drogen-Screening im Urin eingesetzt werden, variieren in ihrer Spezifität je nach Analyt und Hersteller. Diese Unspezifität ist bei Gruppentests gewollt, um mehrere Barbiturate gleichzeitig nachweisen zu können. Ein spezifischer Nachweis für jedes Barbiturat würde etwa 20 unterschiedliche Tests erfordern. Die Kreuzreaktivität der Antikörper in Gruppentests ist jedoch unterschiedlich ausgeprägt. Beispielsweise kann ein gleich großes Signal für verschiedene Konzentrationen von Diazepam, Oxazepam und Lorazepam erzeugt werden. Dies zeigt die Herausforderungen bei der

Schlagworte

Drogen-Screening Urin Immunoassays Barbiturate Kreuzreaktivität Antikörper spezifischer Nachweis Gruppentests Drug Screening Urine Immunoassay Barbiturates Antibodies Cross-Reactivity Deutsches Ärzteblatt