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Praxisbudgets: Honorargerechtigkeit ist eine Farce

Hohmuth, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
443444
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hohmuth, H.
Ausgabe
Heft 41 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Auch der gutmütigste Gewerkschaftsvertreter würde zweifelsfrei bei der Minderung der Punktwerte, sprich Lohnkürzung statt Lohnerhöhung, Amok laufen. Der Ärzteschaft hingegen mutet der Artikelverfasser zu, daß ihr Honorar nicht der Leistung folgen muß. Daß eine solche Meinung überhaupt vorgetragen wird, zeigt den tiefen, absoluten Wertverfall einer gerechten ärztlichen Honorierung an. Ein herzliches Dankeschön bekannten Verantwortlichen hierfür! Dr. med. Volker Traut, Am Himmelreich 1, 79312

Schlagworte

Honorargerechtigkeit Budgetierung EBM ambulante Urologie Kassenleistungen Krankenhausreform Qualitätsmanagement Berufshaftpflicht Zunftordnung ärztliche Honorierung Health Care Costs Health Care Reform Medical Economics Physician's Role Quality Assurance Health Care