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Fertilität nach Chemotherapie: Schädigung der Ovarien kann minimiert werden

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
443565
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 40 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

tungsneigung und thromboembolischen Komplikationen. Die für jeden Patienten richtige Marcumar-Dosis richtet sich in Deutschland noch weitgehend nach den Quick-Werten. Genauer und besser läßt sich, so van de Loo, das individuelle Risiko mit der sogenannten International Normalized Ratio (INR) bestimmen, eine Methode, die sich in anderen europäischen Ländern schon weitgehend durchgesetzt hat. Kontrolle der oralen Antikoagulation Die Nachteile beim Quick bestehen darin, daß die Werte teilweise

Schlagworte

Fertilität Chemotherapie Ovarien Schädigung GnRH-Analoga Menopause Lymphom Fruchtbarkeit Hypophysen-Gonaden-Achse Autotransplantation Fertility Chemotherapy Ovarian Function Gonadotropin-Releasing Hormone Lymphoma Ovarian Tissue Transplantation