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Die Neuropathologie chronischer pharmakoresistenter Epilepsien

Wolf, K.; Wiestler, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
443570
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wolf, K.; Wiestler, D.
Ausgabe
Heft 40 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Neuropathologie chronischer pharmakoresistenter Epilepsien gewinnt durch die zunehmende Anwendung operativer Behandlungen an Bedeutung. Immer mehr Gewebeproben aus epilepsiechirurgischen Resektionen werden neuropathologisch untersucht. In den meisten Fällen zeigen sich feingewebliche Veränderungen, die wichtige Erkenntnisse über die Pathogenese der Erkrankung liefern. Diese Befunde tragen dazu bei, das Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen zu vertiefen und können potenziell neue Ansätze für die Behandlung von Patienten mit pharmakoresistenter Epilepsie eröffnen. Die Forschung in

Schlagworte

Neuropathologie chronische Epilepsie pharmakoresistent epilepsiechirurgische Resektate feingewebliche Veränderungen Pathogenese Epilepsy Drug Resistance Pathology Surgical Procedures Neuropathology Tissue Preservation Deutsches Ärzteblatt