CareLit Fachartikel

Ein häufig vernachlässigtes Therapieprinzip: Betablocker verbessern die Prognose bei und nach akutem Myokardinfarkt

Krämer, K.; Zander, M.; Kromer, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
443581
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krämer, K.; Zander, M.; Kromer, P.
Ausgabe
Heft 40 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel thematisiert die Bedeutung von Betablockern in der Therapie von Patienten mit akutem Myokardinfarkt. Trotz ihrer nachgewiesenen Wirksamkeit werden Betablocker häufig vernachlässigt. Sie tragen entscheidend zur Verbesserung der Prognose bei, indem sie die Herzfrequenz senken, den Sauerstoffbedarf des Herzens reduzieren und das Risiko von Komplikationen verringern. Studien belegen, dass die frühzeitige und konsequente Anwendung von Betablockern sowohl während des akuten Ereignisses als auch in der anschließenden Phase die Überlebensrate erhöht. Der Text fordert eine stärkere

Schlagworte

Betablocker Myokardinfarkt Therapieprinzip Prognose Herz-Kreislauf-Erkrankungen Akuttherapie Adrenergic beta-Antagonists Myocardial Infarction Prognosis Heart Diseases Acute Disease Deutsches Ärzteblatt