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Medikamentöse Therapie der Parkinson-Krankheit: Eine interdisziplinäre Aufgabe

Baas, H.; Deusch, G.; Oerte, W.; Poewe, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
443656
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Baas, H.; Deusch, G.; Oerte, W.; Poewe, W.
Ausgabe
Heft 39 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die orale Dopamin-Substitutionstherapie mit L-Dopa-Präparaten bleibt der "Goldstandard" in der medikamentösen Therapie der Parkinson-Krankheit. Nach längerer Anwendung können jedoch schwer beherrschbare Spätkomplikationen auftreten. Neuere Entwicklungen in der Pharmakotherapie zielen darauf ab, diese Komplikationen prophylaktisch zu behandeln und die natürliche Krankheitsprogression medikamentös zu beeinflussen (Neuroprotektion). Klinische Studien bieten verschiedene Strategien für eine optimale Therapieeinstellung, sowohl kurzfristig als auch langfristig. Aktuell zeigt sich ein klarer Trend

Schlagworte

Parkinson-Krankheit L-Dopa Dopamin-Substitution medikamentöse Therapie Pharmakotherapie Neuroprotektion Behandlungskomplikationen interdisziplinäre Aufgabe Parkinson Disease Levodopa Dopamine Neuroprotection Drug Therapy Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt