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Der Effekt von Vitamin E bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

silk · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
443734
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 38 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Vitamin E könnte einen präventiven Effekt auf Atheriosklerose haben, indem es die Oxidation von low-density Lipoproteinen hemmt. Eine Behandlung mit 400 bis 800 IU Vitamin E täglich bei Patienten mit nachgewiesener Koronarsklerose könnte die Häufigkeit von Herzinfarkten reduzieren. Dies wurde in einer doppelblinden Studie mit 2.002 Patienten untersucht, wobei die eine Gruppe a-Tocopherol und die andere ein Plazebo erhielt. Nach etwa einem Jahr zeigte die a-Tocopherol-Gruppe eine 77-prozentige Risikominderung für Herzinfarkte, jedoch stieg das Risiko für kardiovaskuläre Todesfälle, was

Schlagworte

Vitamin E koronare Herzkrankheit Atheriosklerose Herzinfarkt doppelblinde Studie a-Tocopherol Tocopherols Coronary Artery Disease Atherosclerosis Myocardial Infarction Randomized Controlled Trials as Topic Placebos Deutsches Ärzteblatt