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Amisulprid: atypisches Neuroleptikum

pe · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
443820
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
pe
Ausgabe
Heft 37 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ein Stoff aus dem Meer unterstützt eine schnellere Wundheilung: Die Braunalge Laminaria hyperborea ist der natürliche Rohstoff für den ersten Wundverband aus Kalzium-Natriumalginat (Kaltostat®). Dieser Verband kann bis zum 20fachen seines Eigengewichts an Wundsekret aufnehmen – bei nässenden Wunden läßt sich die Zahl der Verbandwechsel deutlich reduzieren. Gleichzeitig wird die Heilung durch Bildung eines viskösen Gels beschleunigt. Gute Erfolge zeigen sich bei akuten Wunden

Schlagworte

Amisulprid atypisches Neuroleptikum Wundheilung Laminaria hyperborea Kalzium-Natriumalginat Schizophrenie Positivsymptomatik Negativsymptome extrapyramidamotorische Nebenwirkungen Antriebsschwäche Anhedonie Affektverarmung Amisulpride Neuroleptics Schizophrenia Wound Healing