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MfS-Operativvorgang „Teufel“

Hohmann, S.; Wieland, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
443867
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hohmann, S.; Wieland, G.
Ausgabe
Heft 36 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

NS-„Euthanasie“ Handlanger Joachim S. Hohmann, Günther Wieland: MfS-Operativvorgang „Teufel“ – „Euthanasie“-Arzt Otto Hebold vor Gericht, Metropol-Verlag, Berlin, 1996, 320 Seiten, 32 DM Dr. med. Otto Hebold arbeitete für T 4, die NS-Organisation, die auf geradezu industrielle Weise psychiatrische Patienten umbrachte. Er war Gutachter und Aufpasser, ein williger Handlanger. Als Gutachter bestimmte er, welche Patienten der „Euthanasie“ zuzuführen seien, als Aufpasser überwachte er in den

Schlagworte

Euthanasie NS-Verbrechen DDR Psychiatrie Otto Hebold Verhaltensmedizin Geriatrie Demenz Depression Trauer Altenpflege Sozialkompetenz Euthanasia Psychiatry Historical Article Geriatrics