CareLit Fachartikel

Sterbehilfe in Deutschland Entwicklungen und Tendenzen aus juristischer Sicht

Schleifmann, N. · Mitteilungen Evangelischer Fachverband für Kranken- und Sozialpflege, Stuttgart · 1998 · Heft 1 · S. 13 bis 14

Dokument
44387
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Mitteilungen Evangelischer Fachverband für Kranken- und Sozialpflege, Stuttgart
Autor:innen
Schleifmann, N.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 22
Seiten
13 bis 14
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Rechtswissenschaft kann nicht definieren, wie man menschen-würdig stirbt. Sie muß aber herangezogen werden, um die Grenze zu ziehen und zu bestimmen, was man nicht mehr als menschen-würdiges Sterben bezeichnen kann. Dabei ist insbesondere das Thema Sterbehilfe zu beachten. Grundsätzlich ist festzuhalten, daß sich Ärzte und Pflegepersonal bei der Unterlassung von lebensverlängernden Maßnahmen relativ schnell strafbar machen können: es kann ein versuchtes Tötungsdelikt verwirklicht werden.

Schlagworte

STERBEHILFE AKTIVE PASSIVE RECHT MENSCHENWUERDE BRD DEUTSCHLAND ALTENPFLEGE THEOLOGIE ES DEMENZ HERZSTILLSTAND REANIMATION TEE TOD NAHRUNGSZUFUHR