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Keine Häufung der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit in der Bundesrepublik Deutschland

Weber, T.; Giese, A.; Poser, S.; Zerr, I.; Gefeller, O.; Felgenhauer, K.; Kretzschmar, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
443988
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weber, T.; Giese, A.; Poser, S.; Zerr, I.; Gefeller, O.; Felgenhauer, K.; Kretzschmar, H.
Ausgabe
Heft 34 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Forschungsprojekt "Epidemiologie, Frühdiagnose und molekulare Pathologie humaner spongiformer Enzephalopathien" wird seit drei Jahren vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und ist Teil einer europäischen Studie, an der mehrere Länder teilnehmen. Ziel ist es, epidemiologische Daten zur Häufigkeit der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit zu sammeln und Risikofaktoren zu identifizieren. Die Untersuchung erfolgt nach einheitlichen Klassifikationskriterien, wobei die sporadische Form der Krankheit in verschiedene Wahrscheinlichkeitskategorien eingeteilt wird. Sicher diagnostizierte Fälle erfordern

Schlagworte

Creutzfeldt-Jakob-Krankheit Epidemiologie Frühdiagnose molekulare Pathologie spongiforme Enzephalopathien Risikofaktoren Fall-Kontroll-Studie Autopsie Biopsie Creutzfeldt-Jakob Disease Encephalopathies Spongiform Epidemiology Risk Factors Diagnosis Differential