Keine Häufung der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit in der Bundesrepublik Deutschland
Weber, T.; Giese, A.; Poser, S.; Zerr, I.; Gefeller, O.; Felgenhauer, K.; Kretzschmar, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Forschungsprojekt "Epidemiologie, Frühdiagnose und molekulare Pathologie humaner spongiformer Enzephalopathien" wird seit drei Jahren vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und ist Teil einer europäischen Studie, an der mehrere Länder teilnehmen. Ziel ist es, epidemiologische Daten zur Häufigkeit der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit zu sammeln und Risikofaktoren zu identifizieren. Die Untersuchung erfolgt nach einheitlichen Klassifikationskriterien, wobei die sporadische Form der Krankheit in verschiedene Wahrscheinlichkeitskategorien eingeteilt wird. Sicher diagnostizierte Fälle erfordern