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Traumatische Subarachnoidalblutung: Einfluß von Nimodipin durch Studie belegt

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
443999
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 34 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-2160 (56) Deutsches Ärzteblatt 93, Heft 34 – 35, 26. August 1996 E twa 40 Prozent der Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma weisen auch eine traumatische Subarachnoidalblutung (tSAB) auf, wodurch die Prognose der Betroffenen deutlich verschlechtert wird. Patienten mit dieser ungünstigen Verlaufsform der Hirnverletzung profitieren von der Therapie mit dem Kalziumantagonisten Nimodipin (Nimotop®, Bayer AG), wie eine Studie unter der Leitung von Dr. Albrecht Harders (Universität Bochum) belegt

Schlagworte

traumatische Subarachnoidalblutung Nimodipin Kalziumantagonist Therapie Glasgow Outcome Scale Hirninfarkt Vasospasmen posttraumatische epileptische Anfälle Thrombozytenfunktionshemmer Sekundärprophylaxe Subarachnoid Hemorrhage Nimodipine Calcium Channel Blockers Brain Ischemia Epilepsy Thrombocytopenia