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Parkinson-Therapie: Selegilin ist nach wie vor wertvoll

Porcher-Spark, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
444301
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Porcher-Spark, A.
Ausgabe
Heft 28 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Epidemiologische Studien deuten darauf hin, daß die Prävalenz depressiver Erkrankungen zwischen neun und elf Prozent liegt. Dies bedeutet, daß pro Jahr einer von zehn Erwachsenen unter den Folgen einer Depression leidet und durch die Erkrankung in seiner Lebensqualität meist stark eingeschränkt ist. Darüber hinaus weiß man, daß sich depressive Erkrankungen durch eine hohe Rezidivhäufigkeit auszeichnen. „Bei einer unipolaren Depression liegt die Rezidivrate bei annähernd 50 Prozent, bei einer

Schlagworte

Parkinson Therapie Selegilin Depression Mirtazapin Antidepressivum Mortalität L-Dopa Rezidivprophylaxe Wirkmechanismus Studien Nebenwirkungen Parkinson Disease Antidepressive Agents Selegiline Mirtazapine