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Neue Hypothese zur Pathogenese intrazerebraler Blutungen bei Frühgeborenen

lcm · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
444377
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
lcm
Ausgabe
Heft 27 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Rolle freier Sauerstoffradikale bei der Entstehung intrazerebraler Blutungen bei Frühgeborenen. Diese Blutungen sind entscheidend für die Morbidität und Mortalität in dieser Gruppe. In einer Studie wurden Serumkonzentrationen der antioxidativen Proteine Coeruloplasmin und Transferrin bei 17 asphyktischen Frühgeborenen untersucht. Die Hypothese war, dass eine verminderte antioxidative Kapazität die Bildung freier Radikale in der Reoxygenierungsphase begünstigt. Die Ergebnisse zeigten, dass Frühgeborene mit Hirnblutungen signifikant niedrigere Konzentrationen von

Schlagworte

Hirnblutungen Frühgeborene Sauerstoffradikale antioxidative Kapazität Coeruloplasmin Transferrin Asphyxie neurologische Entwicklung Brain Hemorrhage Premature Birth Oxygen Radicals Antioxidants Ceruloplasmin Asphyxia Neurological Development Deutsches Ärzteblatt