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Der Kongo-Rot-Test auch zur Diagnose der atrophischen Gastritis

w · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
444383
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 27 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Kongo-Rot-Test, ursprünglich zur Markierung der Antrum-Korpusgrenze verwendet, kann nun auch zur Diagnose einer chronisch atrophischen Fundusgastritis eingesetzt werden. Hierbei wird eine Lösung aus 0,2-prozentigem Natriumbicarbonat und 0,3-prozentigem Kongo-Rot auf die Magenmukosa aufgetragen, gefolgt von der Applikation von Pentagastrin. Bei aktiven Belegzellen färbt sich die Fundusschleimhaut dunkelblau; bleibt diese Färbung aus, deutet dies auf eine chronisch atrophische Korpusgastritis hin. Der modifizierte Kongo-Rot-Test zeigt eine diagnostische Sensitivität von 100 Prozent, während

Schlagworte

Kongo-Rot-Test atrophische Gastritis Chromo-Gastroskopie Fundusgastritis Pentagastrin Magenmukosa Belegzellen diagnostische Sensitivität Gastritis Stomach Congo Red Diagnostic Tests Endoscopy Deutsches Ärzteblatt