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Deutsche Delegation zur „Bioethik-Konvention“: Keine Kompromisse beim Embryonenschutz

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
444423
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 26 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

P O L I T I K LEITARTIKEL D ie Bioethikkonvention des Europarates, über die der federführende Lenkungsausschuß Anfang Juni in Straßburg abgestimmt hatte, soll künftig „Menschenrechtskonvention zur Biomedizin“ heißen. Doch nicht nur der Name habe sich geändert, sondern der gesamte vorliegende Entwurf sei „viel besser“ als die Fassung aus dem Jahr 1994, stellte Ministerialrat Günter Belchaus fest. Dennoch hat die deutsche Delegation mit „Nein“ gestimmt. Vor allem an zwei Punkten setzte die

Schlagworte

Bioethik Embryonenschutz Forschung Nichteinwilligungsfähige Keimbahntherapie Menschenrechte Europarat In-vitro-Fertilisation Zustimmung genetische Eigenschaften Bioethics Embryonic Development Informed Consent Genetic Therapy Human Rights Research