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Motilitätsstörungen im Verdauungstrakt: Volle Zustimmung

Barnert, J.; Wienbeck, M.; Schmidt, T.; Pfeiffer, A.; Kaess, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
444462
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Barnert, J.; Wienbeck, M.; Schmidt, T.; Pfeiffer, A.; Kaess, H.
Ausgabe
Heft 26 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren stimmen der Darstellung der intestinalen Motilität beim Reizdarmsyndrom (IBS) zu, insbesondere der Feststellung, dass keine der beschriebenen Veränderungen spezifisch für die Erkrankung ist. Eine Hypothese, dass "discrete clustered contractions (DCC)" ein Marker für IBS sein könnten, wurde durch neuere Studien nicht bestätigt. Eigene Untersuchungen zeigen, dass DCC auch bei Gesunden vorkommen. In einer Studie mit 35 IBS-Patienten und 50 Gesunden wiesen 52 Prozent der Normalpersonen und 57 Prozent der Patienten DCC auf, ohne dass eine Assoziation zu abdominellen Beschwerden

Schlagworte

Motilitätsstörungen Verdauungstrakt Reizdarmsyndrom intestinale Motilität DCC manometrische Parameter Irritable Bowel Syndrome Intestinal Motility Manometry Gastrointestinal Motility Disorders Abdominal Pain Pseudoobstruction Deutsches Ärzteblatt