CareLit Fachartikel
Zur Tübinger Amalgam-Studie: Speichelanalysen eignen sich nicht zur Bewertung der Quecksilberbelastung
Schiele, R.; Erler, M.; Reich, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 22 · S. 1 bis 1
Dokument
444762
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
G rundlage der Aussage waren Quecksilberanalysen in Speichelproben, die spontan und nach dem Kauen von Kaugummi gewonnen wurden. Die Ergebnisse der Tübinger AmalgamStudie [1] wurden umgerechnet auf tägliche Aufnahmemengen und in Beziehung gesetzt zu den von der WHO empfohlenen Grenzwerten der maximalen Quecksilberaufnahme mit der Nahrung und bei deren rechnerischen Überschreitung auf eine Schadhaftigkeit der Füllungen geschlossen. Außerdem wurden Vergleiche der üblichen Hintergrundbelastung
Schlagworte
Quecksilber
Speichelanalyse
Amalgamfüllungen
Toxikologie
Zahnmedizin
Gesundheitsbewertung
Belastung
WHO
Qualitätssicherung
Resorption
Urinuntersuchung
Kaugummitest
Mercury
Saliva
Dental Amalgam
Toxicology