CareLit Fachartikel

Die Kraftfahreignung bei Hörstörungen und bei Vestibulariserkrankungen

Höhmann, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
444855
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Höhmann, D.
Ausgabe
Heft 21 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Beurteilung der Kraftfahreignung bei Hörstörungen und Vestibulariserkrankungen ist komplex, da beide Störungen das Fahren erheblich gefährden können. Ärzte haben dabei einen weiten Ermessensspielraum. Bei Vestibulariserkrankungen muss insbesondere geprüft werden, ob Anfälle die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen und ob sie plötzlich auftreten können, was ein rechtzeitiges Abstellen des Fahrzeugs unmöglich macht. Die individuelle Einschätzung der Gefahrenlage ist entscheidend, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.

Schlagworte

Kraftfahreignung Hörstörungen Vestibulariserkrankungen Gefahrenlage Fahrtauglichkeit Arzt Ermessensspielraum Anfall Beeinträchtigung Fahrzeug Hearing Disorders Vestibular Diseases Automobile Driving Risk Assessment Medical Examination Patient Safety