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Das Sjögren-Larsson-Syndrom in Deutschland: Zufall oder eine Folge des Dreißigjährigen Krieges?

Braun-Quentin, C.; Bathke, D.; Pfeiffer, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
444924
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Braun-Quentin, C.; Bathke, D.; Pfeiffer, A.
Ausgabe
Heft 20 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Sjögren-Larsson-Syndrom (SLS) ist eine seltene autosomal rezessive Erbkrankheit, die durch drei Hauptsymptome gekennzeichnet ist: eine kongenitale generalisierte Ichthyosis, eine bis zur Pubertät fortschreitende Paraoder Tetraspastik sowie eine mäßige bis schwere geistige Behinderung. In Deutschland wird diskutiert, ob die Häufigkeit des SLS möglicherweise eine Folge des Dreißigjährigen Krieges sein könnte, da genetische Faktoren und Inzucht in bestimmten Regionen eine Rolle spielen könnten. Die Erforschung der Ursachen und der Verbreitung des Syndroms ist wichtig, um betroffenen

Schlagworte

Sjögren-Larsson-Syndrom autosomal rezessive Erbkrankheit Ichthyosis Para- oder Tetraspastik mentale Retardierung seltene Erkrankung Sjögren-Larsson Syndrome Spasticity Mental Retardation Genetic Diseases X-Linked Autosomal Recessive Disorders Deutsches Ärzteblatt