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Autologe Knochenmarktransplantation versus Chemotherapie bei Kindern mit akuter: lymphoblastischer Leukämie in zweiter Remission

hnz · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
444929
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
hnz
Ausgabe
Heft 20 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In den letzten drei Jahrzehnten wurden bedeutende Fortschritte in der Behandlung von Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) erzielt. Die konventionelle Chemotherapie führt zu einer Erstremissionsrate von 90 bis 100 Prozent und einer Heilungsrate von etwa 70 Prozent. Dennoch erleiden rund 30 Prozent der Patienten ein Krankheitsrezidiv. Bei diesen Kindern stellt sich die Frage, ob eine autologe Knochenmarktransplantation oder eine erneute Chemotherapie die bessere Therapieoption darstellt. Die Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des individuellen

Schlagworte

autologe Knochenmarktransplantation Chemotherapie Kinder akute lymphoblastische Leukämie Remission Krankheitsrezidiv Bone Marrow Transplantation Leukemia Lymphoid Child Remission Induction Chemotherapy Adjuvant Deutsches Ärzteblatt